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Stiftung Lerchenhof

Stiftungszweck

Die Stiftung Lerchenhof wurde 1971 von Willy und Heidi Friedli gegründet mit dem Zweck ein heilpädagogisches Wohnheim zur Betreuung, Förderung und Eingliederung von Mehrfachbehinderten (z.B. mit cerebraler Schädigung, Sehschädigung und geistiger Behinderung) zu betreiben.
 

Darauf wurde 1980 in Homburg TG ein Wohnheim eröffnet und vier Jahre später für die spezifischen Bedürfnisse von Sehbehinderten umgebaut. Zu diesem Zeitpunkt nahm der Zürcher Elternverein für blinde und sehbehinderte Kinder im Stiftungsrat Einsitz. Im Laufe der Zeit wurde das Gebäude baulich erweitert und durch ein kleines Bauernhaus, das jetzt als Personalhaus benutzt wird, ergänzt. Nach einem Dachstockbrand im November 2008 wurde der Lerchenhof totalrenoviert.

 

 

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