Unser Nachmittag im Lerchenhof

Schüler und Schülerinnen berichten über ihren Projekttag im Lerchenhof, der allen viel Freude bereitete.

Im Rahmen unserer Mini-Projektarbeit der dritten Sekundarstufe in Müllheim durften wir (Jasmin, Alissa, Jaël, Maria und Laura) einen gemeinsamen Nachmittag im Wohnheim Lerchenhof organisieren. Unser Ziel war, mit den Bewohnern einen Nachmittag zu verbringen, welcher ihnen Spass macht und sie in Erinnerung behalten. Doch wie sollten wir das schaffen?

Oliver Scherzinger, Mitarbeiter der Beschäftigung, gab uns den Tipp, dass die Bewohner gerne kegeln. Also stand für uns fest, dass wir ein Kegelspiel basteln werden. Unsere PET-Flaschen, die zu Kegeln werden sollten, bemalten wir im Voraus. Mit den Teilnehmern verzierten und bestückten wir sie mit Murmeln, Schrauben und Metallstangen. Durch die Töne können auch Menschen mit Sehschwäche hören, wenn sie die Kegel getroffen haben.

Aus unserer Sicht war der Freitagnachmittag sehr gelungen, denn wir bemerkten, wie sich die Bewohner über jeden Treffer freuten. Wie sehr sie sich für die Treffer der anderen freuten, berührte uns.

Beim Kuchenessen vor dem Kegeln waren sie sehr gesprächig. Sie erzählten uns viel und stellten viele Fragen. Für uns selbst ist unser Ziel sicher gelungen: Wir hatten viel Spass und der Nachmittag wird uns sicher in Erinnerung bleiben.

Wir danken dem Lerchenhof, dass wir gemeinsam mit den Bewohnern einen so schönen Nachmittag erleben durften.

 

Jasmin, Alissa, Jael, Maria und Laura (Sekundarschule Müllheim)

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